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Natürlich gesund im Einklang mit der Natur

Tag: Vitalpilze

Wechseljahresbeschwerden natürlich lindern

Wechseljahre können zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Vier Fünftel aller Frauen haben während der Wechseljahre entsprechende Symptome. Diese Symptome fallen unterschiedlich schwer aus. Zurückzuführen sind diese Beschwerden auf die hormonelle Umstellung.

Die früher meistens angewandte Hormontherapie wird heute nur noch selten empfohlen. Die Nebenwirkungen waren meist schlimmer als die damit bekämpften Symptome. Frauen in den Wechseljahren sollten reichlich Kalzium, Magnesium, Vitamin D und Vitamin K einnehmen. Auch eine erhöhte Menge an Vitamin C ist empfehlenswert. Das Naturprodukt Maca eignet sich hierzu ausgezeichnet. Eine regelmässige Einnahme führt zu einer Erhöhung der Vitalität, der Reduktion von Erschöpfungszuständen und Linderung von Stimmungsschwankungen. Wie bei rein natürlichen Mitteln üblich, gibt es auch keine Nebenwirkungen.

Maca und weitere natürliche Nahrungsergänzungsmittel finden Sie auf http://www.suprasan.com/

Vitalpilze helfen gegen Wechseljahresbeschwerden

Wo liegt die Ursache für die Wechseljahresbeschwerden? Es ist sicher, dass verschiedene hormonelle Umstellungsprozess im Körper einer Frau während dieser Zeit stattfinden. Man weiss heute aber auch, dass die typischen Beschwerden während den Wechseljahren in anderen Kulturkreisen nahezu unbekannt sind. Sicher ist, dass man die Wechseljahre (Klimakterium) nicht als Krankheit bezeichnen kann. Die Produktion des Hormons Östrogen in den Eierstöcken nimmt ab dem 45.Lebensjahr ab. Damit gehen körperliche Veränderungen einher, die bei manchen Frauen fast unmerklich geschehen, bei anderen zu deutlichen und ungefähr bei jeder dritten Frau zu behandlungsbedürftigen Beschwerden führen. Es kommt zu Zyklusunregelmässigkeiten und schliesslich zum Ausbleiben der Regelblutung. Ausserdem können folgende klassische Symptome auftreten: Hitzewallungen, Schweissausbrüche, erhöhter Blutdruck Trockenheit der Schleimhäute, Unruhe und Nervosität, Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit, depressive Verstimmungen, Leistungsschwäche. Bei vielen Frauen kann sich zusätzlich noch eine Osteoporose und eine Schilddrüsenüberfunktion entwickeln. Bis vor kurzem bekamen die Frauen, die unter den genannten Symptomen litten ein recht einfache Lösung in Form eines Hormonpräparates. Da der Organismus weniger Hormone produziert, führt man die fehlenden Hormone zu und die Symptome sind weg. Leider waren die Nebenwirkungen nicht viel besser als die Beschwerden, die damit verbessert wurden. Bei einer Hormonersatztherapie steigt das Risiko von Brustkrebs, es kommt relativ häufig zu Gewichtszunahme, schmerzhaftem Spannungsgefühl in den Brüsten, Wassereinlagerungen, Muskelkrämpfen und Magenbeschwerden. Deshalb ist man heute sehr vorsichtig mit dieser Therapie und sie wird nur noch bei schweren und das Allgemeinbefinden sehr deutlich beeinträchtigenden Beschwerden verschrieben.

Mit einer ausgewogenen und mineralstoffreichen Ernährung in Verbindung mit einer gesunden Lebensweise mit ausreichend Bewegung und Schlaf sowie bewussten Entspannungsphasen kann man schon viel bewirken.

Als Alternative zu der Hormontherapie haben sich pflanzliche, hormonähnliche Wirkstoffe aus Sojabohne, Traubensilberkerze, Hopfen, Rotklee und Leinsamen bewährt. Darüber hinaus sind vor allem die Vitalpilze zu erwähnen, die sehr wirksame Inhaltsstoffe zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden enthalten und problemlos über lange Zeit eingenommen werden können.

Auf der Webseite www.hilfe-bei-wechseljahresbeschwerden.com finden Sie mehr Informationen über Einsatz und Wirkungen der Vitalpilze bei Wechseljahrbeschwerden.

SIND SIE OFT ERKÄLTET?

FIT IN DEN HERBST UND WINTER – WIR SAGEN WIE!

Leider sind nun die heissen Sommertage vorbei, es heisst vom Sommer Abschied nehmen der wiedermal viel zu kurz war. Die Tage werden wieder kürzer und es heisst wir müssen morgens bei Dunkelheit aus dem Haus und kommen meist bei Dunkelheit zurück.

Jetzt beginnt wieder die Husten- und Grippesaison: Die Ansteckungsgefahr steigt, da jeder keucht und schnäuzt, es schweben Milliarden Bazillen durch die Luft. Dann kommt noch hinzu, dass durch die trockene Luft in beheizten Räumen unsere Mund-, Rachen- und Nasenschleimhäute austrocknen. Ein guter Nährboden für Viren und Bakterien!

Unser Immunsystem wird zusätzlich durch feuchte Kälte extrem gefordert. Wir helfen Ihnen diesem vorzubeugen, damit Sie diesen Ärger vermeiden können. Wer ist denn gerne erkältet oder hat eine Grippe? Wir nicht!

Was können Sie nun gegen die Erkältung und Grippe tun – wie können Sie vorbeugen?

Hier 10 Tipps, welche Ihnen das Leben erleichtern:

  1. Viel Lachen, das stärkt das Immunsystem!
    Sie lachen über diesen Punkt, wunderbar, das ist schon der erste Schritt! Es wurde schon in mehreren Studien belegt, dass das Immunsystem stärkt.  Es ist ganz einfach: „Lachen macht gesund!“
  2. Treiben Sie Sport! Das wissen Sie ja schon, Sport soll gesund sein, ist es auch! Sport heizt den Kreislauf an! Wenn Sie aber ein Sportmuffel sind, dann gehen Sie wenigstens etwas spazieren, abends anstatt Pizza, Bier und Chips zum Fernsehen!
  3. Auf die Nahrung achten. Essen Sie ausgewogen
    Leichter gesagt als getan, ja wir wissen das. Vielleicht kommt noch hinzu dass Sie geschäftlich sehr eingespannt sind, Mittags nur in die Kantine essen gehen können usw., dann gönnen Sie sich doch wenigstens mal ein bisschen Obst, ist auch das zu schwierig, dann haben wir die Lösung: Wie wäre es mit Vitalpilzen?
    Mehr Informationen finden Sie auf
    http://www.hilfe-bei-viraler-erkrankung.com
  4. Trinken Sie jeden Tag, also auch in der kühlen Jahreszeit, mindestens 2 Liter Wasser
    Trinken Sie 2-3 Liter am Tag und wenn es geht verzichten Sie auf Limo und stark zuckerhaltige Getränke. Ja und Kaffee zwischendurch ist auch erlaubt, nur nicht in rauen Mengen. Verzichten Sie auf Alkohol wenn es geht, Alkohol ist ein Nervengift, mehr ist dazu nicht zu sagen…
  5. In die Sauna gehen
    Gehen Sie wiedermal in die Sauna, das stärkt bekanntermassen das Immunsystem und wenn Sie noch mit Freunden gehen, reissen Sie ein paar Witze wie: „Woran erkennt man einen Mantafahrer in der Sauna? Am sonnengebräunten linken Unterarm…“
  6. Immunsystem stärken bevor es zu spät ist
    Einer der wichtigsten Punkte überhaupt! Beugen Sie vor, indem Sie ihr Immunsystem stärken, wie mit natürlichen Ergänzungs-Produktentolle. Einer der wirksamsten natürlichen Mittel um das Immunsystem zu stärken sind die sogenannten “Vitalpilze”.
    Lesen Sie mehr darüber auf
    http://www.hilfe-bei-viraler-erkrankung.com
  7. Die Nase befeuchten
    Eine intakte Nasenschleimhaut schützt Sie vor unliebsamen Gästen. Geben Sie Viren keine Chance und halten Sie Ihre Nasenschleimhaut z.B. mit Meer-Salzwasser-Sprays feucht.
  8. Regelmässig Hände waschen
    Nein, das war nicht nur während der Schweinegrippe ein guter Tipp, sonder ist bei jeder Grippesaison wichtig.
  9. Luft befeuchten (überwachen mit Hygrometer)
    Ein kleiner Tipp mit grosser Wirkung. Mit befeuchteter Luft helfen Sie Ihren Nasenschleimhäuten eine natürliche und wirkungsvolle Barriere intakt zu halten. So haben es Viren schwer in den Organismus zu gelangen.
  10. Viel Schlafen
    Gönnen Sie sich wieder mehr Schlaf! Ausgeschlafen ist ihr Immunsystem stärker. 7-8 Stunden sollten es schon sein.

Vitalpilze helfen bei Migräne

Wer nicht von der Migräne betroffen ist, kann sich die Schmerzen, die damit verbunden sind, kaum vorstellen. Man schätzt, dass mindestens 10 Millionen Menschen allein in Deutschland darunter leiden. Jedoch ist man bisher sowohl von einer genauen Erklärung wie auch von einer wirksamen Behandlung weit entfernt. So bleibt die einzige Möglichkeit für die Betroffenen, sich jeweils in ein dunkles Zimmer zurückzuziehen und zu warten, bis der Anfall vorüber ist. Das kann ein paar Stunden und in schweren Fällen bis zu drei Tage dauern, bevor die Symptome wieder abflauen. Die Anfälle können sich alle paar Tage, Wochen oder Monate wiederholen. Bezeichnend für die Migräne ist, dass der Schmerz auf eine Kopfseite beschränkt ist und als pulsierend und stechend empfunden wird. Meist ist damit auch Übelkeit und Licht- und Lärmempfindlichkeit verbunden. Typischerweise beginnt ein Anfall in der Vorphase mit Gereiztheit, Heisshunger, Überempfindlichkeit gegen Sinneseindrücke, Müdigkeit und Übelkeit.
Früher nahm man an, dass es sich bei Migräne um eine Durchblutungsstörung im Gehirn handelt. Heute vermutet man, dass die Hauptursache für die Krankheit in einer Störung der Erregbarkeit von Nerven durch das Serotonin liegt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, der zu den Hormonen gezählt wird. Dies würde auch erklären, weshalb bei hormonellen Störungen die Migräneanfälle häufiger auftreten. Das kann auch durch Schlafmangel, Stress, plötzliche Nachlassen von Anspannung oder durch bestimmte Nahrungsmittel wie Käse, Rotwein und Schokolade verursacht werden, da diese den Hormonhaushalt beeinflussen. Meistens tritt Migräne erstmals im jungen Erwachsenenleben auf. Auf jeden Fall sollte eine genaue Diagnostik gemacht werden, um andere Ursachen wie Hirntumor oder Blutungen im Gehirn auszuschliessen. Mit Hilfe von Medikamenten können die Symptome gelindert beziehungsweise die Häufigkeit verringert werden. Diese Medikamente sind bei verschiedenen Patienten unterschiedlich wirksam und nicht frei von Nebenwirkungen. Darum ist eine gute ärztliche Betreuung wichtig.

Die Traditionelle Chinesische Medizin empfiehlt den Einsatz von Vitalpilzen gegen Migräne. Diese Heilpilze sind rein natürlich und gesund. Mehr Informationen finden Sie auf www.hilfe-bei-migraene.com

Heilpilze helfen gegen Allergien und Heuschnupfen

Allergien sind heute ein weitverbreites Leiden. Sie sind Fehlreaktionen des Immunsystems, deshalb ist die einzig richtige Behandlungsmethode eine, welche beim Immunsystem ansetzt. Alle anderen Behandlungen können die Symptome mehr oder weniger gut bekämpfen, aber nicht die Ursache. Die Traditionelle Chinesische Medizin TCM, die älteste ununterbrochen praktizierte Erfahrungsmedizin und Volksheilkunde, empfiehlt bei Heuschnupfen die fünf Vitalpilze Ganoderma lucidum, Coriolus versicolor, Hericium erinaceus, Lentinula edodes sowie Agaricus blazei Murill.

Mehr Informationen zu diesen Pilzen und die Wirkungen auf Allergien wie z.B. Heuschnupfen finden Sie auf www.hilfe-bei-allergien.com

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