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Tag: Vitalpilz

Vitalpilze helfen gegen niedrigen Blutdruck

Der Blutdruck eines Menschen muss innerhalb gewisser Grenzen liegen, damit die Gesundheit nicht gefährdet wird. Die Venen und Arterien bilden ein geschlossenes Röhrensystem. Der Herzmuskel sorgt für den notwendigen Druck damit das Blut in diesem System zirkulieren kann und dadurch den gesamten Körper mit Sauerstoff und allen lebensnotwendigen Stoffen versorgen kann. Wenn der Blutdruck zu hoch oder zu tief ist, kommt es zu Problemen, wobei zu tiefer Blutdruck als weniger gefährlich gilt. Nebst der Kraft des Herzens und der Elastizität der Blutgefässwände sind, vor allem in den vom Herzen entfernter gelegenen Regionen des Körpers, die Muskeln der Blutgefässe, die das Blut unter Druck setzen und so weiterleiten, wichtig. Die wichtige Arbeit der Gefässmuskeln, vor allem bei den Venen, wird durch die Muskulatur des Körpers unterstützt. Wenn sich die kräftige Muskulatur zusammenzieht und wieder erschlafft, presst sie gleichzeitig auch die in dieser Muskulatur liegenden Blutgefässe zusammen, wodurch das Blut weitergeschoben wird. Das bedeutet, dass Bewegung eine gute Hilfe für den Kreislauf ist. Auch die Atmung unterstützt den Blutkreislauf. Durch die rhythmische Bewegung des ein- und ausatmens wird das Blut ebenfalls in Bewegung gehalten. Die Regulierung des Blutdrucks ist ein äusserst komplexes System, bei dem Gehirn, Nerven und Hormone genau aufeinander abgestimmt sein müssen. Zu niederiger Blutdruck führt zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Blut und macht sich als Ohnmacht bemerkbar. Dabei droht meist nur die Gefahr eines unglücklichen Sturzes.

Nebst einer gesunden Lebensweise, vor allem aureichend Bewegung, gibt es auch Naturheilmittel, welche vor allem als vorbeugende Massnahme zu empfehlen sind. Im Gegensatz zu Medikamenten sind Naturheilmittel meist ohne Nebenwirkungen und können bedenkenlos regelmässig über viele Jahre hinweg eingenommen werden. In der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM werden mit grossem Erfolg seit vielen Jahrhunderten Heilpilze zur Verbesserung des Blutflusses und der Vermeidung von zu niedrigem Blutdruck angewendet.

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Vitalpilze helfen gegen Libidostörungen

Aufgrund der exzessiven Berichterstattung in den Medien über das Thema Sexualität und insbesondere über Potenzprobleme und Libidostörungen entsteht der Eindruck, dies sei ein weit verbreitetes Problem. Ausserdem wird ein solcher Leistungsdruck aufgebaut, dass es in vielen Fällen tatsächlich zu einem Problem wird. Wer weniger Lust auf Sex hat als der angebliche Durchschnitt, fragt sich, ob bei ihm noch alles stimmt. Versagensängste aufgrund des Leistungsdrucks blockieren den Körper. Viele Potenzstörungen sind allein psychisch bedingt. Als erektile Dysfunktion hat dieses durchaus schwerwiegende Problem Eingang in die medizinische Fachsprache gefunden.

Körperliche Ursachen sind zwar selten, sie sollten jedoch trotzdem durch gründliche Untersuchungen ausgeschlossen werden. Wenn beim Mann die für den Geschlechtsverkehr notwendige Erektion des Penis nicht ausreicht oder nicht lange genug anhält, können auch andere Erkrankungen die Ursache sein, zum Beispiel Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, Entzündungen von Hoden, Nebenhoden und Prostata, eine gestörte Hormonproduktion, Multiple Sklerose oder auch diverse Medikamente zur Blutfettsenkung, Herzmittel, Kortison, Entwässerungsmedikamente, Blutdruckregulatoren und Beruhigungsmittel. Natürlich können auch Alkohol und Nikotin oder andere Drogen die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen. Bei der erektilen Dysfunktion ist die Zeugungsfähigkeit normalerweise nicht beeinträchtigt. Umso grösser ist der Druck wenn der Kinderwunsch auf natürliche Weise erfüllt werden sollte und die wichtigen Voraussetzungen dazu fehlen. Störungen der Erregung gibt es selbstverständlich auch bei Frauen. Dies manifestiert sich meist durch eine trockene Scheide. Dank entsprechender Gleitmittel kann man dieses Problem jedoch leicht in den Griff bekommen.

Bei rein kopfbedingten Libidostörungen kann eine psychologische Beratung, möglichst beider Partner, viel zur Behebung des Problems beitragen. Mittlerweile gibt es verschiedene medikamentöse Potenzmittel, welche verschreibungspflichtig sind und aufgrund der möglichen Nebenwirkungen erst nach gründlicher Abwägung genommen werden sollten und nur nach Vorschrift des behandelnden Arztes. Vielfach hilft auch die Vermeidung von Stress, der Verzicht auf Aufputschmittel, das Abschütteln des Leistungsdenkens und die bewusste Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit.

Aphrodisiaka, Liebeselixiere, gibt es schon seit es Menschen gibt. Bestimmten Gewürzen und Kräutern werden potenzsteigernde Wirkungen nachgesagt. Verschiedene Nahrungsmittel, wie Austern oder Trüffel oder bestimmte Obstsorten wie Erdbeeren oder Granatapfel haben eine anregende Wirkung auf die Libido. Ausserdem gibt es noch eine ganze Liste von eher obskuren Mitteln. Die Wirkung vieler vermeintlicher Aphrodisiaka ist wissenschaftlich nicht belegt, in den meisten Fällen sogar widerlegt. Nach Ausschluss körperlicher Gründe wirkt meist ein entspannteres Verhältnis zur Sexualität besser als die Einnahme der meisten dieser vielversprechenden Mittel.

Die besten Wirkungen erzielen die aus der TCM bekannten Vitalpilze! Mehr Informationen zu diesen Pilzen welche tolle Wirkungen erzielen und keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen haben, finden Sie auf www.hilfe-bei-libidostoerung.com

Vitalpilze helfen bei Haarproblemen. Rezeptfrei und ohne Nebenwirkungen!

Die Gesundheit der Haare kann durch Mangel in der Ernährung, Stress, hormonelles Ungleichgewicht, Medikamente oder dauernde Giftbelastungen gefährdet werden. Eine ausgewogene Ernährung und die Versorgung des Körpers mit den Spurenelementen Zink und Kupfer hat nachweislich einen positiven Einfluss auf das Haarwachstum und die gesunde Struktur des Haars. Zudem kann ein Mangel an Eisen, Folsäure, Biotin und Vitamin C den Haarausfall fördern. Medikamente, welche auf die Geschlechtshormone Einfluss nehmen, können zwar wirksam sein, aufgrund der Nebenwirkungen sind sie allerdings nur in Einzelfällen und nach gründlicher Abwägung zu empfehlen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, verwendet um eine Vielzahl an Krankheiten zu verhindern oder zu lindern. Vitalpilze zeichnen sich aus durch ihre ausgewogene Zusammensetzung von zahlreichen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, Polypeptide und Polysaccharide. Diese so genannten Bioaktivstoffe haben eine regulierende und ausgleichende Wirkung auf den gesamten Organismus. Sie entsprechen vollständig der Philosophie der Traditionellen Chinesischen Medizin, welche den Organismus ganzheitlich betrachtet und eine Krankheit als Störung des Idealzustands definiert. Bei der Behandlung von Haarausfall hat sich der Polyporus umbellatus, auch Eichhase genannt, einen besonderen Namen gemacht. In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Wirkstoffe des Polyporus das Haarwachstum anregen, eine Verlängerung der Wachstumsphase bewirken und sogar dazu führen, dass sich an vormals kahlen Stellen wieder neue Haare bilden. Somit konnte mit modernen Methoden bestätigt werden, was in der chinesischen Medizin seit Jahrtausenden bekannt ist. Ergänzend bietet sich vor allem auch der Coprinus comatus an zum Ausgleich von Mangelzuständen und zur verbesserten Versorgung der Haarwurzeln.

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Vitalpilze helfen bei Prostataerkrankungen

So klein wie die Prostatadrüse ist, so gross können die von ihr verursachten Beschwerden bisweilen sein. Bei der Mehrheit der 65-jährigen Männer ist die Prostata gutartig vergrössert. Die Ursache wurde bisher noch nicht schlüssig nachgewiesen. Möglicherweise sind es hormonelle Veränderungen im Alter, die das Wachstum des kastaniengrossen Organs verursachen. Durch die unvollständige Entleerung der Blase kommt es häufiger zu Harnwegsentzündungen und Blasensteinen und kann sogar zu chronischen Nierenschäden führen, welche lebensbedrohlich sein können. Eine gründliche Diagnostik ist wichtig, einerseits um das Ausmass der Vergrösserung genau abzuklären, andererseits aber auch um die gutartige Prostatavergrösserung vom malignen Prostatakarzinom (Prostatakrebs) zu unterscheiden.

Handelt es sich um eine gutartige Vergrösserung wird meist das überschüssige Gewebe durch die Harnröhre oder mittels Laserbehandlung entfernt. In vielen Fällen reicht allerdings bereits die regelmässige Einnahme pflanzlicher Präparate mit Extrakten aus Kürbissamen, Roggenpollen oder der Sägepalme, um die Beschwerden deutlich zu verringern. Als vorbeugende Massnahme werden solche Naturheilmittel jedem Mann ab 40 Jahren empfohlen, um der Entstehung einer Prostatavergrösserung entgegenzuwirken. Positiv Wirkungen zeigt auch eine ausgewogene Ernährung, die Vermeidung von Übergewicht und körperliche Aktivität.

Eine möglichst frühzeitige Entdeckung ist nach wie vor die beste Behandlung für eine bösartige Veränderung der Prostata. Deshalb wird empfohlen, dass jeder Mann ab 45 regelmässig eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung beim Urologen machen lässt. Wird Prostatakrebs, eine der häufigsten Krebsformen, rechtzeitig behandelt, meist durch Operation und Bestrahlung, stehen die Heilungschancen gut. Schwierig wird es hingegen, wenn bereits Metastasen gebildet wurden. Während das Tückische beim Prostatakrebs darin besteht, dass anfangs keinerlei Beschwerden auftreten, ist die Entzündung der Prostata, die Prostatitis, kaum zu ignorieren. Mit Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen in der Blasenregion machen sich sowohl die akute wie auch die chronische Prostatitis bemerkbar. Teilweise kommt es zu Fieber, Blut im Sperma, Schmerzen beim Samenerguss sowie Erektionsstörungen. Diese Erkrankung, mit der ein Grossteil der Männer gelegentlich zu tun hat, wird manchmal durch Bakterien verursacht und kann mit Antibiotika behandelt werden. In vielen Fällen ist jedoch kein Erreger nachweisbar. Sie entsteht in diesem Fall durch Blasenentleerungsstörungen. Der Urin, der in das Prostatagewebe gelangt, kann dort zu Ablagerungen und Entzündungen führen.

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Vitalpilze helfen bei Diabetes

Diabetes war früher eine Krankheit, welche fast ausschliesslich ältere Menschen betroffen hat. Dies hat sich geändert: Diabetes oder Zuckerkrankheit genannt, ist zu einer Wohlstandskrankheit geworden und verschont auch junge Menschen nicht mehr. Zu wenig Bewegung und zu viel Zucker können selbst bei Kindern dazu führen, dass die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Insulin produziert und der Blutzuckerspiegel in ungesunde Höhen steigt. Gemäss Schätzungen waren im Jahre 2006 weltweit 246 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt! Diese Zahl steigt weiter, nicht nur absolut sondern auch prozentual zur Weltbevölkerung. Der überwiegende Teil (ca. 90%) hat Diabetes Typ 2, früher als Altersdiabetes bezeichnet. Typ 2 Diabetes ist insofern tückisch, da er oft nicht erkannt, nicht ernst genommen oder unzureichend behandelt wird. Ein vermehrtes Durstgefühl und leichter Juckreiz sind für viele Menschen noch kein Grund, einen Arzt aufzusuchen. Erst wenn Abgeschlagenheit, Sehstörungen und häufige Infektionen hinzukommen, wird ein Arzt konsultiert. Ein grosser Teil der Diabetes Diagnosen sind Zufallsbefunde, wenn im Rahmen einer Routineuntersuchung die Blutwerte kontrolliert werden und ein erhöhter Blutzuckerspiegel auffällt. Bei früh erkanntem Diabetes kann es mitunter ausreichen, dass die Ernährungsgewohnheiten geändert werden, mehr Bewegung und eine Reduktion des Körpergewichts helfen zusätzlich. Hilft dies nicht mehr, wird die Krankheit mit Medikamenten behandelt. Fortgeschrittene Diabetes Typ 2 kann nur mittels Insulinspritzen behandelt werden. Der Patient muss dauernd seinen Blutzuckerspiegel kontrollieren und dem Körper entsprechende Mengen Insulin zuführen. Sowohl eine Überzuckerung wie auch eine Unterzuckerung können lebensgefährlich sein. Gefährlich sind auch die langfristigen Schäden, welche durch zu hohen Blutzuckerspiegel entstehen können. Dazu gehört Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen in den Beinen und Füssen, Nierenschäden und Netzhautveränderungen, die bis zu einer Erblindung führen können. Diese Folgen sind darauf zurückzuführen, dass der Zucker im Blut die feinen Verästelungen der Kapillargefässe schädigt und damit die Blutzirkulation behindert. Bei der Mehrheit der Diabetiker (vier von fünf) kommt dazu, dass sie übergewichtig sind und vielfach auch noch an Fettstoffwechselstörungen sowie Bluthochdruck leiden. Diese Kombination wird Metabolisches Syndrom oder auch Wohlstandssyndrom genannt. Durch eine gesunde Lebensführung liessen sich sehr viele Diabetesfälle vermeiden.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM gelten Vitalpilze als die wichtigsten Naturheilmittel zur Vorbeugung und Verringerung der Beschwerden bei Krankheiten. Sie sind eine geballte Ladung an Bioaktivstoffen. Zahlreiche Vitamine und Spurenelemente sowie die höchst wertvollen Polysaccharide und Polypeptide nebst vielen essenziellen Aminosäuren sind in den Pilzen enthalten. Gut geeignet bei Patienten, deren Diabetes sich nicht mehr allein durch eine Änderung der Ernährung und vermehrte körperliche Aktivität zufriedenstellend behandeln lässt, sind die Vitalpilze…

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