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Natürlich gesund im Einklang mit der Natur

Kategorie: Vitamine

Der menschliche Organismus benötigt natürliches Vitamin C

Künstliches Vitamin C, reine Ascorbinsäure, ist für den Körper nicht so wertvoll wie Vitamin C aus natürlichen Quellen. Es kann vom Organismus schlechter aufgenommen werden. Neuere Untersuchungen weisen sogar daraufhin, dass künstliches Vitamin C in grösseren Mengen gesundheitsschädlich sein kann. Insbesondere wird ein mögliches karzinogenes Potential vermutet und ausserdem können Nierenerkrankungen, Herzerkrankungen und Probleme der Leber gefördert werden. In experimentellen Versuchsanordnungen wurde festgestellt, dass künstliches Vitamin C in den Körperzellen teilweise in Toxine umgewandelt werden. Diese Gifte können Schäden an der DNA der Zelle verursachen und auf diese Weise das Krebsrisiko vergrössern. Dabei hilft es auch nicht, wenn das künstliche Vitamin C mit Sanddorn, Hagebutte oder Acerola gemischt wird, um einen natürlichen Eindruck zu erwecken. Auch das Problem der geringen Bioverfügbarkeit von künstlichem Vitamin C kann durch zeitverzögerte Tabletten, wie sie oft angeboten werden, nicht behoben werden. Unser Körper kann das künstliche Vitamin C nur sehr schlecht aufnehmen und der grösste Teil wird über den Urin ausgeschieden.

Natürliches Vitamin C kommt im Gegensatz zur synthetisch hergestellten Ascorbinsäure nicht als isoliertes Molekül vor. Es ist immer eingebettet in eine Vielzahl von anderen Bioaktivstoffen wie Fasern, Polyphenole, Polysaccharide, Flavonoide und andere Vitamine. Durch die Wechselwirkungen zwischen diesen verschiedenen Stoffen wird die Bioverfügbarkeit massiv erhöht. Ausserdem kommen die antioxidativen Eigenschaften von Vitamin C erst durch die Anwesenheit der anderen Stoffe voll zur Entfaltung. Diese Wirkungsweise ist eigentlich nicht weiter verwunderlich, da sich unser Organismus auf die Verwertung von Vitamin C aus natürlichen Quellen spezialisiert hat. Deshalb kann unser Körper natürliches Vitamin C besser erkennen und aufnehmen.

Leider werden immer noch die meisten Untersuchungen zur gesundheitlichen Wirkungsweise mit künstlichem Vitamin C gemacht. Würde man dies mit natürlichem Vitamin C machen, wären die Resultate mit Sicherheit wesentlich positiver. Die antioxidativen Eigenschaften von Vitamin C kann der Körper nur bei natürlichen Vitamin C optimal entfalten. Bei natürlichem Vitamin C treten auch bei hohen Dosen keine der schädlichen Nebenwirkungen auf, welche bei der Verwendung von künstlichem Vitamin C beobachtet wurden. Nahrungsergänzungsmittel, welche aus Pflanzen mit einem hohen Gehalt an natürlichen Vitamin C hergestellt wurden, sind als zusätzliche Quelle neben einer ausgewogenen und mit frischem Gemüse und Obst angereicherten Nahrung empfehlenswert. Besonders hohe Konzentrationen an natürlichem Vitamin C findet man in Camu-Camu und in Acerola.

Weiterführende Informationsquellen:

Bezugsquelle für Acerola-Lutschtabletten:

Acerola: natürliches Vitamin C mit wirkungsverstärkenden Pflanzenstoffen

Die Acerolakirsche, lat. malpighia glabra, auch „Kirsche der Antillen“ genannt, stammt aus Zentralamerika und wird heute überwiegend in Brasilien angebaut. Der 2 bis 3 Meter hohe Strauch, der eine jährliche Durchschnittstemperatur von mind. 26 °C benötigt um optimal zu gedeihen, kann bis zu 30 kg Früchte pro Jahr produzieren. Der Geschmack der orange-gelben bis dunkelroten kirschgroßen Früchte ist leicht säuerlich und erinnert an Zitrone.

Wirkungsweise

Da der menschliche Organismus Vitamin C nicht selbst produzieren kann, ist er auf eine zusätzliche Vitamin C Zufuhr angewiesen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 80 mg Vitamin C pro Tag. Unter bestimmten Bedingungen steigt der Vitamin C Bedarf rasch an, so dass z. B. im Winter, bei Rauchern und Schwangeren, in Stresssituationen und bei hoher körperlicher Belastung eine zusätzliche Zufuhr sinnvoll ist. Das Acerolapulver eignet sich auch für alle, die auf Zitrusfrüchte allergisch reagieren.

Wirkungsweise

Da der menschliche Organismus Vitamin C nicht selbst produzieren kann, ist er auf eine zusätzliche Vitamin C Zufuhr angewiesen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 80 mg Vitamin C pro Tag. Unter bestimmten Bedingungen steigt der Vitamin C Bedarf rasch an, so dass z. B. im Winter, bei Rauchern und Schwangeren, in Stresssituationen und bei hoher körperlicher Belastung eine zusätzliche Zufuhr sinnvoll ist. Das Acerolapulver eignet sich auch für alle, die auf Zitrusfrüchte allergisch reagieren.

Acerola Lutschtabletten finden Sie auf http://www.natural-shops.com/katalog/produkte/Acerola-KW37/index.asp

 

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Wichtige Informationen zu Vitamin C

Vitamin C ist wohl das interessanteste Vitamin. Die Mangelerscheinungen aus einer ungenügenden Zufuhr von Vitamin C wurden schon vor über 3000 Jahren beschrieben. Im Mittelalter wurden verschiedene Berichte über Skorbutepidemien verfasst, welche vor allem bei langen Schifffahrten, Kreuzzügen und anderen kriegerischen Auseinandersetzungen auftraten. Damals wurde auch der Zusammenhang zwischen dem Genuss von Zitrusfrüchten oder frischem Gemüse und der Vermeidung von Skorbut entdeckt. Trotzdem wurde das Vitamin C erst im 20. Jahrhundert näher beschrieben und der Einfluss verschiedener Nahrungsmittel auf Skorbut ausgestestet und somit der Zusammenhang zwischen Vitamin C und den Mangelerscheinungen bewiesen.

Vorkommen

Die meisten Tiere und höheren Pflanzen können Ascorbinsäure (Vitamin C) aus Glukose synthetisieren. Das bedeutet, dass Ascorbinsäure in den meisten pflanzlichen und tierischen Produkte enthalten ist, wobei eine besonders hohe Konzentration in frischem Gemüse und Obst enthalten ist. In Abhängigkeit von Lagerungsbedingungen und der küchentechnischen Zubereitung kommt es jedoch zu mehr oder weniger grossen Verlusten. Dies kann bis zum völligen Verlust gehen, wie es zum Beispiel bei Kartoffeln oft passiert, da der grösste Teil der Ascorbinsäure in der Schale und direkt darunter liegt und bei der Lagerung schon hohe Verluste passieren können. Ascorbinsäure ist besonders licht- und sauerstoffempfindlich. Bei industriellen Fertigungsprozessen wird dies berücksichtigt. Dadurch können industriell gefertigte Produkte mitunter einen höheren Gehalt an Vitamin C aufweisen als wie Obst und Gemüse, welches schon einige Zeit zu Hause eingelagert wurde. Tierische Nahrungsmittel haben meist einen wesentlich tieferen Gehalt an Vitain C als pflanzliche, ausser Leber und Nieren, welche als ascorbinsäurereich gelten.

Nebst den natürlichen Quellen von Vitamin C wird in industriell gefertigten Lebensmitteln sehr häufig Ascorbinsäure als Konservierungsmittel zugesetzt und dadurch der Verlust, der durch die Verarbeitung entsteht wieder ausgeglichen. Nebst den bekannten Zitrusfrüchten ist vor allem auch die Johannisbeere mit dem im Vergleich zur Zitrone dreifachen Gehalt an Vitamin C bekannt. In neuerer Zeit wurden jedoch vor allem tropische Früchte entdeckt, deren Vitamin C Gehalt bis zum 60-fachen einer Zitrone betragen, die Acerolakirsche und Camu-Camu sind die wichtigsten Vertreter dieser Früchte. Die positiven Wechselwirkungen zwischen dem in diesen Früchten vorhandenen extrem hohen Vitamin C Gehalt und den ebenfalls vorhandenen anderen Biovitalstoffen machen diese Früchte noch weitaus wertvoller als der Vergleich mit den Zitrusfrüchten vermuten lässt.

Funktionen

Der menschliche Organismus kann keine grösseren Mengen an Vitamin C speichern. Deshalb sollte die Zufuhr von Vitamin möglichst täglich passieren. Eine zu hohe Dosis an Vitamin C ist gefahrlos. Die nicht resorbierte Menge wird wieder ausgeschieden und kann allenfalls zu Durchfall führen. Der gesamte Organismus hat höchstens 1,5 bis 3g gespeichert. Mangelerscheinungen treten bei einem Niveau von 300mg auf. Vitamin C ist an vielen verschiedenen biochemischen Reaktionen im Körper beteiligt, hat aber keine besondere Wirkform wie andere Vitamine. Zur Zeit sind noch nicht alle Wirkungen und Einflüsse bekannt. Die wichtigsten der bekannten Wirkungsbereiche sind im folgenden kurz beschrieben:

  • Radikalfänger: die bekannteste Wirkung ist sicher die antioxidative Eigenschaft von Vitamin C. Dadurch werden die gefährlichen freien Radikale gebunden und unschädlich gemacht.
  • Beeinflussung des Eisenstoffwechsels: mit Hilfe der Ascorbinsäure wird die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung stark gefördert.
  • Hemmung der Nitrosaminbildung: Ascorbinsäure reduziert signifikant die Bildung von Nitrosaminen, welche stark giftig sind und als krebserregend gelten.
  • Einflüsse auf das Immunsystem: die Zellmembran von Phagozyten wird durch Vitmain C vor der Zerstörung durch freie Radikale und vor Oxidation geschätzt. Ausserdem wird durch Vitamin C die Bildung eines Hormons gefördert, welches wiederum für die Entstehung wichtiger Abwehrzellen im Darmtrakt zuständig ist. Viele andere Einflüsse von Vitamin C auf das Immunsystem können bisher noch nicht erklärt werden.

Bedarf

Wieviel Vitamin C ein menschlicher Organismus benötigt ist nicht gesichert. Es existieren verschiedene Ansichten, wobei keine Ansicht bisher bewiesen wurde. Dabei schwankt die Bandbreite von 10mg bis zu mehreren Gramm täglich. Als gesichert gilt, dass die Zufuhr von 10mg pro Tag skorbutartige Mangelerscheinungen bereits verhindert. Die heutzutage empfohlene Tagesdosis ist 100mg, wobei Rauchern und Menschen, welche starkem Stress ausgesetzt sind, empfohlen wird, die Dosis auf 150mg zu erhöhen. Der Bedarf an Vitamin C ist bei diesen Menschen stark erhöht. Ausserdem wird auch eine erhöhte Zufuhr an Vitamin C für Schwangere empfohlen. Eine vollständige Sättigung des Organismus mit Ascorbinsäure wird bei einer täglichen Dosis von 1000mg erreicht. Es ist jedoch umstritten, ob dies sinnvoll ist, da auch bei Tieren, welche Vitamin C selbst herstellen können, keine Sättigung zu beobachten ist. Die Bioverfügbarkeit von einer Dosis von 200mg ist vollständig. Darüberhinaus nimmt die Aufnahme ab und ein Teil der zugeführten Menge wird wieder ausgeschieden. Die tägliche Einnahme von 200mg und höher wird begründet mit der dadurch höheren Abwehrkraft gegen Infektionskrankheiten.

Prävention

Mittlerweile lassen verschiedene Untersuchungen einen positiven Effekt von Ascorbinsäure bei der Verhinderung von Krebs vermuten. Man weiss, dass Vitamin C hochwirksam ist gegen die Bildung kanzerogener Nitrosamine. Insbesondere konnte bei Magenkrebs eine auffällige Übereinstimmung zwischen niedrigem Vitamin C Spiegel und Entstehung von Krebs beobachtet werden. Trotz der nachgewiesenen Schutzfunktion im Magen von Vitamin C konnten die bisherigen Studien den Zusammenhang noch nicht beweisen. Auch bei Brustkrebs konnte eine signifkante Abnahme des Risikos bei erhöhter Zufuhr von Vitamin C beobachtet werden. Die teils widersprüchlichen Ergebnisse aus verschiedenen Studien haben dies jedoch noch nicht beweisen können. Auch bei anderen Krebsarten, speziell bei Lungenkrebs lassen die bisher durchgeführten Studien einen Zusammenhang zwischen der Vitamin C Dosis und dem Krebsrisiko vermuten. Ein vor nicht allzulanger gefundener äusserst interessanter Zusammenhang zwischen der täglichen Dosis an Vitamin C und der Entstehung der koronaren Herzkrankheit führt wahrscheinlich zu einer Erhöhung der empfohlenen Tagesdosis an Vitamin C. Es ist allerdings bisher noch schwierig den Einfluss genau zu beziffern, da die Wechselwirkungen zwischen Vitamin C und anderen Antioxidantien noch weitgehend unbekannt sind. Es konnte jedoch ein direkter Zusammenhang zwischen Ascorbinsäure und dem Cholesterinspiegel beobachtet werden.

Bei Personen mit erhöhtem Risiko an grauem Star zu erkranken kann es sinnvoll sein, eine stark erhöhte Dosis von Vitamin C zu empfehlen. Bei Einnahme von mindestens 300mg Vitamin C pro Tag konnte das Risiko, an grauem Star zu erkranken, beträchtlich reduziert werden. Weiters wurde in neuerer Zeit auch ein Zusammenhang zwischen der Vitamin C Dosis und der kognitiven Funktion festgestellt werden. Das Gehirngewebe ist aufgrund der besonderen Beschaffenheit den freien Radikalen besonders stark ausgesetzt. Deshalb sind Antioxidantien, welche die freien Radikale unschädlich machen, besonders wichtig. Hier erfüllt das Vitamin C seine Funktion als Radikalenfänger und kann so helfen, der Verschlechterung der Gedächtnisleistung oder der Alzheimerkrankheit entgegenzuwirken.

Bedarfsdeckung

Der empfohlene Bedarf von täglich 100mg an Vitamin C kann in den industrialiserten Ländern als gesichert gelten. Dennoch kann es speziell bei Risikogruppen (Raucher, erhöhte Stressbelastung, Schwangere) und vor allem älteren Menschen zu leichten Mangelerscheinungen kommen, wie Leistungsschwäche, Müdigkeit, abgeschwächte Funktion des Immunsystems, längere Erholungszeiten nach Krankheiten, verschlechterte Wundheilung, Hautveränderungen und stärkere Anfälligkeit bei Infektionen. Deshalb kann es, speziell für die Menschen mit einem erhöhtem Bedarf an Vitamin C, sinnvoll sein nebst einer mit genügend frischem Gemüse und Obst versehenen Ernährung zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C zu sich zu nehmen. Dabei sind diejenigen Produkte zu bevorzugen, welche aus natürlichen Vitamin C Quellen wie Acerola oder Camu-Camu hergestellt werden. Sie sind dem synthetisch hergestellten Vitamin C unter anderem aufgrund der positiven Wechselwirkungen mit den ebenfalls darin vorhandenen Biovitalstoffen eindeutig überlegen.

Mehr Informationen zu natürlichen Vitamin-C Quellen wie Camu Camu finden Sie auf www.camucamu-info.com

Wie erkenne ich Vitamin C Mangel?

Die schweren Mangelerscheinungen bei zu tiefem Vitamin C Pegel sind in entwickelten Ländern mittlerweile nicht mehr vorhanden. Es werden nur relativ kleine Mengen an Vitamin C benötigt, um Skorbut zu vermeiden. Schon 10mg Vitamin C pro Tag sind dafür ausreichend. Das besondere an Vitamin C ist, dass der Körper keinen Speicher anlegt, wie das bei anderen Vitaminen der Fall ist. Man ist also auf eine tägliche Zufuhr angewiesen.

Schwieriger zu erkennen und alles andere als selten anzutreffen, sind dagen die leichten Mangelerscheinungen. Das sind vor allem Müdigkeit, Leistungsschwäche, Antriebslosigkeit, Schwächung des Immunsystems, erhöhte Infektionsanfälligkeit, verlangsamte Erholung nach Krankheiten, verschlechterte Wundheilung und Hautveränderungen. Diese Symptome können aber auch andere Ursachen haben und weisen nicht mit letzter Sicherheit auf einen Mangel an Vitamin C hin.

Mit einer mit genügend frischem Gemüse und Obst versehenen ausgewogenen Ernährung kann die relativ tief angesetzte empfohlenen Tagesdosis von 100mg erreicht werden. Eine Sättigung des Organismus mit Vitamin C bedingt jedoch eine tägliche Dosis von 1000mg. Diese Menge kann Die schweren Mangelerscheinungen bei zu tiefem Vitamin C Pegel sind in entwickelten Ländern mittlerweile nicht mehr vorhanden. Es werden relativ kleine Mengen an Vitamin C benötigt, um Skorbut zu vermeiden. Schon 10mg Vitamin C pro Tag sind dafür ausreichend. Das besondere an Vitamin C ist, dass der Körper keinen Speicher anlegt, wie das bei anderen Vitaminen der Fall ist. Man ist also auf eine tägliche Zufuhr angewiesen.

Schwieriger zu erkennen und alles andere als selten anzutreffen, sind dagen die leichten Mangelerscheinungen. Das sind vor allem Müdigkeit, Leistungsschwäche, Antriebslosigkeit, Schwächung des Immunsystems, erhöhte Infektionsanfälligkeit, verlangsamte Erholung nach Krankheiten, verschlechterte Wundheilung und Hautveränderungen. Diese Symptome können aber auch andere Ursachen haben und weisen nicht mit letzter Sicherheit auf einen Mangel an Vitamin C hin.

Mit einer mit genügend frischem Gemüse und Obst versehenen ausgewogenen Ernährung kann die relativ tief angesetzte empfohlenen Tagesdosis von 100mg erreicht werden. Eine Sättigung des Organismus mit Vitamin C bedingt jedoch eine tägliche Dosis von 1000mg. Diese Menge kann meist nur durch Nahrungsergänzungsmittel erreicht werden. Hierbei sind diejenigen Produkte zu bevorzugen, welche aus natürlichen Quellen stammen. Besonders reich an natürlichem Vitamin C sind Produkte, welche aus Acerola oder Camu-Camu hergestellt wurden. Hierbei sind diejenigen Produkte zu bevorzugen, welche aus natürlichen Quellen stammen. Besonders reich an natürlichem Vitamin C sind Produkte, welche aus Acerola oder Camu-Camu hergestellt wurden.

Acerola-Lutschtabletten finden Sie auf http://www.natural-shops.com/katalog/produkte/Acerola-KW37/index.asp

Mehr Informationen finden Sie auf www.camucamu-info.com oder www.acerola-info.com

Vitamin K

Ursachen für Vitaminmangel
Zu geringe Zufuhr von Vitaminen können beim Menschen durch Unterernährung, einseitige Ernährung oder durch falsche Zubereitung der Nahrung, bei der die Vitamine zerstört werden, bedingt sein. Die Nahrungsmittel enthalten Vitamine nur in begrenzten Mengen, deshalb kann es relativ schnell zu einer Unterversorgung an Vitaminen kommen. Besonders trifft dies zu, wenn infolge eines geringen Energiebedarfs oder im Zuge einer Reduktionsdiät die Nahrungsaufnahme unter ein normales Mass reduziert wird. Darüberhinaus können Mangelzustände auch durch Beeinträchtigung der Aufnahmefähigkeit des Darmes, verursacht durch chronischen Durchfall, Darmentzündungen oder anderen krankheitsbedingten Umständen. Ausserdem kann auch ein erhöhter Bedarf zu Mangelerscheinungen führen. Das ist einerseits bei Genuss von Alkohol und Nikotin der Fall und andererseits auch durch Krankheiten mit Fieber und beschleunigtem Stoffwechsel.

Das Vitamin K
Die Entdeckung des Vitamin K geht auf Beobachtungen zurück. Sie stellten fest, dass bei Kühen Blutungen auftraten nach Verfütterung von Cumarin-haltigem Süssklee. 1929 stellte Dam bei Küken nach fettreiem Hühnerfutter eine spontane Blutungsneigung fest. Keines der bekannten Vitamine war in der Lage, diese Gerinnungsstörung zu beseitigen, deshalb wurde ein neues Vitamin, das Koagulationsvitamin oder Vitamin K postuliert. 1943 erhielten Dam und Doisy den Nobelpreis für die Isolierung von Vitamin K aus Luzernen und der AUfklärung der chemischen Struktur.

Vitamin K kommt in vier Varianten vor, wobei K1 und K2 natürlich vorkommen, K3 und K4 sind synthetische Produkte, welche im Organismus verarbeitet werden können. Die K-Vitamine sind empfindlich gegen Licht, ionisierende Strahlen und gegen Alkali, jedoch relativ stabil gegen Hitze und Sauerstoff. Deshalb sind Verluste durch die Zubereitung der Nahrungsmittel gering.

Vitamin K ist in der Natur verbreitet vorhanden, sowohl in pflanzlichen wie auch in tierischen Lebensmittel. Vitamin K2 wird von Bakterien gebildet und von Tier und Mensch genutzt. In Pflanzen wird Vitamin K1 hergestellt, welches eine Rolle bei der Photosynthese bei allen höheren Pflanzen spielt und kommt auch in Braun- und Grünalgen vor. Die Bestimmung des Gehalts an Vitamin K in Lebensmitteln ist schwierig, da einerseits der Gehalt starken Schwankungen unterliegt und andererseits auch Schwierigkeiten bei der Bestimmung selbst vorliegen. Im allgemeinen sind grüne, blattförmige Pflanzen reich an Vitamin K, Fleisch hat mittlere Gehalte und Getreide und Früchte sind dagegen relativ Vitamin K-arm.

Der Bedarf an Vitamin K beim Menschen ist nicht genau bekannt. Man nimmt an, dass durch die Aufnahme mit der Nahrung genügend Vitamin K1 und K2 in den Organismus gelangt. Auch wenn bisher keine gesicherten Informationen über das Ausmass der Vitamin K Bioverfügbarkeit aus Lebensmitteln vorliegen, weiss man jedoch, dass die Aufnahme aus der Nahrung nur sehr gering ist im Vergleich zu der Aufnahme aus Nahrungsergänzungsmitteln. So werden aus Spinat lediglich 4% (im Vergleich zu einer entsprechenden Menge in Supplementform) resorbiert. Da die Aussagekraft von Analysen zum Vitamin K-Gehalt der Nahrungsmittel eingeschränkt ist und aussagekräftige Untersuchungen des Vitamin K-Bedarfs beim Menschen fehlen, lässt sich der Bedarf nur schätzen. Die Empfehlungen für Erwachsene liegen bei 70ug täglich bei Männern und 60ug täglich bei Frauen. Aufgrund der neuesten Erkenntnisse, dass eine zu geringe Vitamin K-Aufnahme zu erhöhtem Risiko von Osteoporose führt, sollte man wohl die Einnahmeempfehlungen stark erhöhen.

Prävention
Da sich die Hinweise auf die aktive Rolle von Vitamin K bei der Knochenfestigkeit seit einigen Jahren mehren kann eine zusätzliche Einnahme von Vitamin K nur empfohlen werden. In verschiedenen Studien wurde eine deutliche Zunahme der Knochendichte bei Osteoporose Patienten durch eine signifikante (1mg) Einnahme von Vitamin K innert weniger Wochen festgestellt. Weitere Studien sind geplant oder laufen bereits, um die Wirksamkeit einer hohen Dosis von Vitamin K nachzuweisen. Aus den bisherigen Studien lässt sich schliessen, dass eine Vitamin K-Zufuhr im Bereich von 0,45 bis 1mg pro Tag die Knochenbildung positiv beeinflussen kann. Osteoporose ist jedoch eine multikausale Krankheit, deshalb muss bei der Prophylaxe ausser Vitamin K auch Vitamin D und Calcium beachtet werden.

Ausserdem liegen Ergebnisse vor, welche einen Zusammenhang zwischen Vitamin K und Arteriosklerose vermuten lassen. Ob eine signifikant erhöhte Dosis von Vitamin K zu einer deutlichen Reduktion des Risikos von Arteriosklerose führt kann im Moment erst vermutet werden. Weitere Studien in diese Richtung müssen diesen Zusammenhang erst noch erhärten.

Lesen Sie mehr auf www.vitamin-k2-info.com

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