Helfen die so genannten “Katzenschrecks”, bzw. Ultraschall-Katzenabwehrgeräte auch gegen Marder? Normalerweise leider nicht, da die Geräte gegen Katzen auf einem anderen Frequenzbereich funktionieren wie die Geräte gegen Marder.
Weiters stellt sich das Problem dass diese Geräte gegen Katzen meist einen bestimmten Bereich (Parkplatz, Teich) schützen, die Marder sich jedoch im Inneren des Autos, bzw. im Motorraum befinden. Hier sind sie auch bereits einigermassen gegen den Schall dieser Geräte geschützt.
Es gibt Katzenabwehrgeräte bei welchen sich der Frequenzbereich einstellen lässt. Falls er in einem Bereich gegen Marder einstellbar ist, so wird das jeweils beim Gerät speziell erwähnt.
Ein Thema, bei dem sogar Katzenliebhaber doch auch liebend gerne auf die Vierbeiner verzichten: Katzen auf dem Autodach, Katzenpfoten-Spuren auf den Autoscheiben! Das ist nicht nur lästig, sondern auch gefährlich, wenn man die Spuren nicht konsequent putzt. Denn die Sicht ist dadurch eingeschränkt. Egal ob vorne bei der Scheibe oder auch beim Rückwärtsfahren wenn die Heckscheibe voller Spuren ist.
Es gibt eine einfache Möglichkeit das zu verhindern. Katzen reagieren stark auf hochfrequente Töne. Es gibt nun günstige und gute Geräte welche einen Bewegungsmelder mit einem Hochtöner kombinieren. Wenn die Katze nun in den zu schützenden Bereich eintritt, gibt das Gerät einen hohen Ton von sich. Dieser ist zwar für Menschen (und auch Hunde) nicht hörbar, die Katze tritt jedoch die Flucht an!
Diese Geräte gibt es auch mit Batterien, man kann sie also überall montieren. Ein zugleich qualitativ hochwertiges wie trotzdem günstiges Gerät finden Sie hier:
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Die Katze ist weltweit eines der beliebtesten Haustiere. Schon seit über 9500 Jahren lebt die Katze mit den Menschen zusammen. Sie ist ein so genannter Kulturfolger. Dank ihrer Fähigkeit sich an die verschiedenen Wetterverhältnisse und Nahrungsangebote anzupassen, konnte sie sich über die ganze Welt verbreiten. Im Mittelalter wurde sie in Europa als Hexentier oder sogar als Teufel verfolgt und stark dezimiert.
Neu: Katzenabwehr mit den Katzenschreck-Gerät. Ungefährlich und unschädlich:
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Im Gegensatz zu Hunden ist die Katze stolz und eigensinnig. Sie hat einen eigenen Charakter. Deshalb kann sie auch nicht wirklich gut dressiert werden. Mit viel Geduld kann man jedoch auch einer Katze verschiedene, aus menschlicher Sicht falsche Verhaltensweisen abgewöhnen. Im Gegensatz zu anderen Haustieren ist die Nützlichkeit der Hauskatze übrigens unumstritten. Sie vertilgt bis zu 15 Mäuse pro Tag oder tötet sie zumindest, da sie auch auf die Jagd geht, wenn sie nicht hungrig ist. Im Gegensatz zu Hunden ist die Katze auf Sauberkeit geradezu erpicht.
Leider hat auch die Katze ihre “schlechte” Seite. Sie betrachtet Fische in einem Gartenteich als lohnende Beute und jagt diese recht erfolgreich. Sie legt sich gerne auf die Motorhaube oder das Dach eines Autos und hinterlässt dabei ihre Pfotenspuren. Dank ihren hervorragenden Kletterkünsten kann sie problemlos auch grössere Zäune überwinden. Futterstellen von Vögeln sind ebenfalls für Katzen ein interessantes Jagdrevier.
Um diese Probleme zu lösen oder einfach nur Katzen aus bestimmten Bereichen des Gartens rauszuhalten, gibt es nun Geräte, welche auf einfache Weise der Katze ein Verhalten antrainieren. Mit Hilfe von Sensoren wird die Körperwärme und die Bewegung registriert. Damit wird ein Alarmsignal aktiviert und wieder ausgeschaltet, sobald die Katze das überwachte Gebiet wieder verlässt. Der Alarm besteht aus einer Serie von Ultraschalltönen im Bereich von 21-25 Khz. Diese Frequenzen werden fast ausschliesslich von Katzen gehört, das heisst die meisten Tiere wie auch der Mensch hören diese Töne nicht. Füchse und Hunde hören die Frequenz zwar, fühlen sich aber nicht gestört.
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