Jeweils im April begrüsst man den Frühling, aber er hat bei vielen Menschen auch seine Schattenseiten. Sobald es blüht, jucken und tränen die Augen, die Nase rinnt und der Hals schmerzt!
Es gibt natürlich die üblichen Tipps wie am Abend die Haare waschen vor dem zu Bett gehen, dem Schliessen der Fenster und möglichst nicht aus dem Haus gehen. Daneben kann man sich in der Apotheke auch Mittel holen, welche in der Tat eine schnelle Linderung der Symptome bringen. Auf Dauer ist es aber nicht toll immer Chemie schlucken zu müssen oder sich Tropfen in die Augen zu träufeln.
Es gibt auch ganz natürliche Heilmittel die helfen! Diese bekämpfen nicht die Symptome, sondern die Ursachen der Allergien. Heute werden eigentlich hauptsächlich Schwarzkümmelöl und Krillöl gegen Allergien und insbesondere gegen Heuschnupfen verwendet. Schwarzkümmelöl ist schon länger bekannt und wirkt recht rasch. Man kann es also auch einsetzen wenn es an sich für eine Vorbeugung schon “zu spät” ist. Krillöl hat eine stärkere Wirkung, es dauert aber 2-3 Wochen bis ein guter Erfolg eintritt.
Nutzen auch Sie die heilende Kraft der Natur.
Im März beginnt die Hochsaison des Pollenfluges. Die Blütezeiten der einzelnen Pollenarten sind jedoch von Jahr zu Jahr verschieden und unterscheiden sich auch je nach Region. Einen Einfluss spielt zusätzlich die Wetterlage sowie die Höhe in welcher man sich befindet. In höheren Bergregionen beginnt die Blühzeit grundsätzlich später wie in tiefen Lagen.
Detaillierte Pollenkalender für Ihre Region welche diese Umstände berücksichtigen, finden Sie auf der Seite Pollenkalender. Die folgenden Pollenarten sind im März recht verbreitet und können zu einer Allergie führen
- Hasel: befinden sich im März bereits in der Hauptblüte
- Erle: befindet sich im März bereits in der Hauptblüte
- Ulme: befindet sich im März in der Vorblüte
- Weide: befindet sich im März je nach Region bereits in der Vorblüte
- Pappel: je nach Region im März in der Vorblüte oder sogar bereits Hauptblüte
- Esche: je nach Region im März in der Vorblüte oder sogar bereits Hauptblüte
- Birke je nach Region im März in der Vorblüte oder sogar bereits Hauptblüte
- Hagebuche: befindet sich im März in der Vorblüte
- Hainbuche: befindet sich im März in der Vorblüte
- Platane: befindet sich im März in der Vorblüte
- Eiche: befindet sich im März in der Vorblüte
- Rotbuche befindet sich im März in der Vorblüte
Was kann man nun dagegen tun? Eine Auflistung aller Möglichkeiten wie man sich gegen Heuschnupfen zur Wehr setzen kann, finden Sie auf www.heuschnupfen-allergie.com. Zusätzlich finden Sie noch viele Tipps und Tricks rund um Heuschnupfen.
Wenn Nase und Augen jucken, die Augen tränen und die Niessanfälle häufiger werden, dann liegt etwas in der Luft: die herumfliegenden Blütenpollen verursachen bei vielen Menschen mehr oder weniger starke körperliche Reaktionen.
Bei der Vorbeugung gegen Heuschnupfen ist es wichtig, möglichst frühzeitig zu starten. Die meisten natürlichen Therapien beruhen auf dem Ansatz unser Immunsystem zu stärken. Dadurch werden heftige Reaktionen wie eben die Allergien vermieden. Seit vielen Jahren bewährt hat sich die Therapie mittels Schwarzkümmelöl. Nebst einem hohen Anteil an Linolsäure enthält das Öl auch viele verschiedene natürliche Begleitstoffe wie Vitamin E oder ätherische Öle.
Die Kombination dieser Inhaltsstoffe hilft dem Körper bei der Herstellung wichtiger immunregulierende Substanzen und ist somit am guten Funktionieren des Immunsystems beteiligt. Bei regelmässiger Einnahme kann der Frühling wieder beschwerdefrei genossen werden.
Mehr Informationen und einen verlässlichen Internetshop finden Sie auf www.schwarzkuemmel-oel.com
Auch im Januar gibt es bereits Pollenflug! Die Blütezeiten der einzelnen Pollenarten sind jedoch von Jahr zu Jahr verschieden und unterscheiden sich auch in der Region. Einen Einfluss spielt einerseits die Wetterlage an sich, und ausserdem auch die Höhe in welcher man sich befindet. In höheren Bergregionen beginnt die Blühzeit grundsätzlich später wie in tiefen Lagen.
Detaillierte Pollenkalender für Ihre Region welche diese Umstände berücksichtigen, finden Sie auf der Seite Pollenkalender.
Wenn Sie im Januar bereits eine Allergie auf Pollen verspüren, dürften entweder Hasel oder Erlen dafür der Grund sein!
- Hasel: befinden sich im Januar bereits teilweise in der Vorblüte
- Erle: befindet sich im Januar bereits teilweise in der Vorblüte
Mehr Informationen über Heuschnupfen, die Symptome und vor allem wie Sie dagegen angehen können, finden Sie auf www.heuschnupfen-allergie.com
Ja, das kann durchaus sein! Etliche Gräser und Pflanzen blühen bereits im Februar, so dass die Allergien auch schon dann auftreten! Die Blütezeiten der einzelnen Pollenarten sind jedoch von Jahr zu Jahr verschieden und unterscheiden sich auch von Region zu Region. Einen Einfluss spielt einerseits die Wetterlage an sich, und ausserdem auch die Höhe in welcher man sich befindet. In höheren Bergregionen beginnt die Blühzeit grundsätzlich später wie in tiefen Lagen.
Detaillierte Pollenkalender für Ihre Region welche diese Umstände berücksichtigen, finden Sie auf der Seite Pollenkalender.
Wenn Sie im Februar bereits eine Allergie auf Pollen verspüren, dürften entweder Hasel, Erlen oder auch Weiden dafür der Grund sein!
- Hasel: befinden sich im Februar bereits in der Hauptblüte
- Erle: befindet sich im Februar bereits in der Hauptblüte
- Weide: befindet sich im Februar je nach Region bereits in der Vorblüte
Mehr Informationen über Heuschnupfen und vor allem wie Sie sich dagegen wehren können, finden Sie auf www.heuschnupfen-allergie.com