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Kategorie: Granatapfel

Der Granatapfel, auch als Grenadine bekannt

Der Ursprung des Granatapfels oder auch Grenadine genannt, liegt im westlichen bis mittleren Asien. Die Ernte der Früchte erfolgt von September bis Dezember. Genutzt wird die Frucht als Gewürz und vor allem als Nahrungsmittel.

Der Granatapfel ist eine hervorragende Quelle von Kalium, Vitamin C und vor allem großen Mengen sekundärer Pflanzenstoffe, wie Polyphenole (Flavonoide, Tanine). Für Ernährungs-Experten von besonderer Bedeutung ist die Ellagsäure. Diese kommt in verschiedenen Beeren-Früchten, in Walnüssen und vor allem in Granatäpfeln in besonders hoher Konzentration vor.

Dem Granatapfel werden die folgenden Wirkungen zugeschrieben:

  • vorbeugend und lindernd bei Prostataproblemen
  • ein kraftvolles Antioxidans, stärkt also das Immunsystem
  • unterstützt die Herz-Kreislauf-Funktion
  • hilft dabei, einen gesunden Cholesterinspiegel zu erhalten

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Granatapfel hilft der Prostata

Granatapfel wird immer wieder als das beste natürliche Mittel zur Vorbeugung gegen Prostatakrebs und andere Probleme mit der Prostata erwähnt. Granatapfel ist in der Tat die Frucht welche in wissenschaftlichen Studien am Besten erforscht worden ist. Und diese Studien zeigen messbare Erfolge bei der Vorbeugung wie auch bei der Bekämpfung von Prostata-Krebs.

Studien etwa von der Universität Kalifornien zeigen, dass Granatapfel-Extrakt den so genannten PSA-Wert günstig beeinflussen kann.  Granatapfel gilt daher als das Naturheilmittel als Vorbeugung gegen Prostataprobleme! Granatapfel kann auch das Fortschreiten einer bereits vorhandene Erkrankung verlangsamen, da der PSA-Wert stabiler bleibt.

Granatapfel wird insbesondere aber auch als Vorbeugung gegen Prostatakrebs empfohlen. Männer ab 40 Jahren haben ein recht hohes Risiko an dieser Krebsart zu erkranken. Granatapfel kann hierbei das Risiko senken!

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Ellagsäure (aus Granatapfel) ist vorbeugend gegen Prostatakrebs

Immer wieder liest man in Zusammenhang mit Prostatakrebs von den Wirkungen der Ellagsäure. Doch was ist Ellagsäure überhaupt und was für Wirkungen hat sie?

Die Ellagsäure ist ein Polyphenol. In verschiedenen Versuchen mit menschlichen Zellkulturen konnte eine krebsvorbeugende Wirkung nachgewiesen werden. Ellagsäure verhindert die Aktivierung von krebserregenden Stoffen in der Körperzelle. Dadurch können diese nicht mehr als Zellgifte wirken. Den Krebserregern fehlt durch den Einfluss von Ellagsäure die Fähigkeit mit der menschlichen DNS zu agieren. Mutationen, welche Krebs auslösen können, werden somit massiv reduziert.

Verschiedene Studien zeigen, dass die schützende Wirkung besonders gegen Prostatakrebs hilft. Daneben wirkt die Ellagsäure auch schützend gegen Darm-, Haut-, Lungen- und Brustkrebs. Den höchsten Gehalt an Ellagsäure hat der Granatapfel, welcher bei uns auch als Grenadine bekannt ist. Männer sollten unbedingt ab dem 40. Lebensjahr vorbeugende Massnahmen ergreifen, damit keine Prostataprobleme entstehen. Der Granatapfel mit der hohen Konzentration an Ellagsäure ist dafür sicher sehr gut geeignet. Ausserdem hat der Granatapfel noch viele weitere für die Gesundheit wichtige Eigenschaften.

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Der Granatapfel – ein echtes Naturwunder!

Gefunden auf http://www.natural-shops.com/newsletter/archiv/granatapfel-1/

Das Geheimnis der Unsterblickheit – es wurde gelüftet
Forscher suchen schon lange nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit und haben dabei im Granatapfel ein echtes natürliches Multitalent entdeckt! Gesund und fit bis ins hohe Alter? Das muss kein Traum bleiben, sondern kann auch für Sie die Realität werden! Erfreuen Sie sich Tag für Tag über mehr Lebens-Qualität. Der Granatapfel führt zwar nicht zu einem „ewigen Leben“, aber die Wirkungen hören sich doch nach einer wahrhaften Sensation an!

Über 250 wissenschaftliche Studien zeigen, dass der Granatapfel positive Wirkungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und schlechten Blutfettwerten hat und weitere positive Eigenschaften in sich birgt. Lesen Sie selbst:

Schutz von Herz-Kreislauf Problemen
Blutgefässe können sich durch falsche Ernährung und Lebensweise sowie aufgrund normaler Alterung versteifen und verengen. Mit Granatapfel schützen Sie die Blutgefässe davor! Und damit können Sie die gesunde Funktion Ihres Herz-Kreislauf-Systems unterstützen. Neueste Forschungen in Amerika und Asien zeigen, dass die in Granatapfel enthaltenen Inhalts-stoffe für die Gesunderhaltung des Herz-Kreislaufsystems einen einzig-artigen Stellenwert haben.

Gesunde Blutwerte
Der Granatapfel unterstützt das gesunde Cholesterin und sorgt damit für ausgeglichene Blutfettwerte. Zusätzlich nimmt der Darm weniger Zucker auf und fördert damit ebenfalls die Regulierung des Blutzuckerspiegels.

Eine gesunde Prostata
Studien wie von der Universität von Kalifornien zeigen, dass Granatapfel-Extrakt den so genannten PSA-Wert günstig beeinflussen kann. Und damit wird eine gesunde Prostata in Verbindung gebracht.
Eine gesunde Libido
Wie Forscher in der USA berichtet haben, ist der Granatapfel gut für das Liebesleben sowohl von Männern wie auch von Frauen. Nicht aus Zufall wird er auch “Paradies-Apfel” genannt!

Schutz gegen Freie Radikale
Die sogenannten freien Radikale schwächen unser Immunsystem. Diese Substanzen können im Körper massive Zellschäden anrichten. Stress, Entzündungen, Umwelt- und Genussgifte führen zu einem rasanten und anhaltenden Anstieg dieser aggressiven Stoffe.  Als äusserst wirksamer Radikalfänger hat sich in aktuellen Studien der Granatapfel mit seinen vielfältigen Inhaltsstoffen gezeigt. Nebst viel Vitamin C enthält er besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe, insbesondere die charakteristischen Granatapfel-Polyphenole, die stark zellschützend wirken

Zusammenfassung
- stabiler Blutzuckerspiegel
- gesundes Herz-Kreislaufsystem
- stärkt die Abwehrkräfte
- verbessert das Gedächtnis
- hält die Haut jung
- stärkt das Immunsystem

Der Granatapfel wird in vielen Gegenden schon seit Jahrtausenden als Frucht verzehrt. Er enthält grosse Mengen an wertvollen Pflanzenstoffen, bei denen vor allem antioxidative Polyphenole (wie die Ellagsäure) und Flavonoide zu nennen sind. Er enthält ausserdem Vitamin C, Calcium und Eisen.

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Vitalpilze helfen gegen Libidostörungen

Aufgrund der exzessiven Berichterstattung in den Medien über das Thema Sexualität und insbesondere über Potenzprobleme und Libidostörungen entsteht der Eindruck, dies sei ein weit verbreitetes Problem. Ausserdem wird ein solcher Leistungsdruck aufgebaut, dass es in vielen Fällen tatsächlich zu einem Problem wird. Wer weniger Lust auf Sex hat als der angebliche Durchschnitt, fragt sich, ob bei ihm noch alles stimmt. Versagensängste aufgrund des Leistungsdrucks blockieren den Körper. Viele Potenzstörungen sind allein psychisch bedingt. Als erektile Dysfunktion hat dieses durchaus schwerwiegende Problem Eingang in die medizinische Fachsprache gefunden.

Körperliche Ursachen sind zwar selten, sie sollten jedoch trotzdem durch gründliche Untersuchungen ausgeschlossen werden. Wenn beim Mann die für den Geschlechtsverkehr notwendige Erektion des Penis nicht ausreicht oder nicht lange genug anhält, können auch andere Erkrankungen die Ursache sein, zum Beispiel Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, Entzündungen von Hoden, Nebenhoden und Prostata, eine gestörte Hormonproduktion, Multiple Sklerose oder auch diverse Medikamente zur Blutfettsenkung, Herzmittel, Kortison, Entwässerungsmedikamente, Blutdruckregulatoren und Beruhigungsmittel. Natürlich können auch Alkohol und Nikotin oder andere Drogen die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen. Bei der erektilen Dysfunktion ist die Zeugungsfähigkeit normalerweise nicht beeinträchtigt. Umso grösser ist der Druck wenn der Kinderwunsch auf natürliche Weise erfüllt werden sollte und die wichtigen Voraussetzungen dazu fehlen. Störungen der Erregung gibt es selbstverständlich auch bei Frauen. Dies manifestiert sich meist durch eine trockene Scheide. Dank entsprechender Gleitmittel kann man dieses Problem jedoch leicht in den Griff bekommen.

Bei rein kopfbedingten Libidostörungen kann eine psychologische Beratung, möglichst beider Partner, viel zur Behebung des Problems beitragen. Mittlerweile gibt es verschiedene medikamentöse Potenzmittel, welche verschreibungspflichtig sind und aufgrund der möglichen Nebenwirkungen erst nach gründlicher Abwägung genommen werden sollten und nur nach Vorschrift des behandelnden Arztes. Vielfach hilft auch die Vermeidung von Stress, der Verzicht auf Aufputschmittel, das Abschütteln des Leistungsdenkens und die bewusste Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit.

Aphrodisiaka, Liebeselixiere, gibt es schon seit es Menschen gibt. Bestimmten Gewürzen und Kräutern werden potenzsteigernde Wirkungen nachgesagt. Verschiedene Nahrungsmittel, wie Austern oder Trüffel oder bestimmte Obstsorten wie Erdbeeren oder Granatapfel haben eine anregende Wirkung auf die Libido. Ausserdem gibt es noch eine ganze Liste von eher obskuren Mitteln. Die Wirkung vieler vermeintlicher Aphrodisiaka ist wissenschaftlich nicht belegt, in den meisten Fällen sogar widerlegt. Nach Ausschluss körperlicher Gründe wirkt meist ein entspannteres Verhältnis zur Sexualität besser als die Einnahme der meisten dieser vielversprechenden Mittel.

Die besten Wirkungen erzielen die aus der TCM bekannten Vitalpilze! Mehr Informationen zu diesen Pilzen welche tolle Wirkungen erzielen und keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen haben, finden Sie auf www.hilfe-bei-libidostoerung.com

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