Rein natürlich

Natürlich gesund im Einklang mit der Natur

Archiv: September 2010

Vitalpilze helfen gegen Wechseljahresbeschwerden

Wo liegt die Ursache für die Wechseljahresbeschwerden? Es ist sicher, dass verschiedene hormonelle Umstellungsprozess im Körper einer Frau während dieser Zeit stattfinden. Man weiss heute aber auch, dass die typischen Beschwerden während den Wechseljahren in anderen Kulturkreisen nahezu unbekannt sind. Sicher ist, dass man die Wechseljahre (Klimakterium) nicht als Krankheit bezeichnen kann. Die Produktion des Hormons Östrogen in den Eierstöcken nimmt ab dem 45.Lebensjahr ab. Damit gehen körperliche Veränderungen einher, die bei manchen Frauen fast unmerklich geschehen, bei anderen zu deutlichen und ungefähr bei jeder dritten Frau zu behandlungsbedürftigen Beschwerden führen. Es kommt zu Zyklusunregelmässigkeiten und schliesslich zum Ausbleiben der Regelblutung. Ausserdem können folgende klassische Symptome auftreten: Hitzewallungen, Schweissausbrüche, erhöhter Blutdruck Trockenheit der Schleimhäute, Unruhe und Nervosität, Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit, depressive Verstimmungen, Leistungsschwäche. Bei vielen Frauen kann sich zusätzlich noch eine Osteoporose und eine Schilddrüsenüberfunktion entwickeln. Bis vor kurzem bekamen die Frauen, die unter den genannten Symptomen litten ein recht einfache Lösung in Form eines Hormonpräparates. Da der Organismus weniger Hormone produziert, führt man die fehlenden Hormone zu und die Symptome sind weg. Leider waren die Nebenwirkungen nicht viel besser als die Beschwerden, die damit verbessert wurden. Bei einer Hormonersatztherapie steigt das Risiko von Brustkrebs, es kommt relativ häufig zu Gewichtszunahme, schmerzhaftem Spannungsgefühl in den Brüsten, Wassereinlagerungen, Muskelkrämpfen und Magenbeschwerden. Deshalb ist man heute sehr vorsichtig mit dieser Therapie und sie wird nur noch bei schweren und das Allgemeinbefinden sehr deutlich beeinträchtigenden Beschwerden verschrieben.

Mit einer ausgewogenen und mineralstoffreichen Ernährung in Verbindung mit einer gesunden Lebensweise mit ausreichend Bewegung und Schlaf sowie bewussten Entspannungsphasen kann man schon viel bewirken.

Als Alternative zu der Hormontherapie haben sich pflanzliche, hormonähnliche Wirkstoffe aus Sojabohne, Traubensilberkerze, Hopfen, Rotklee und Leinsamen bewährt. Darüber hinaus sind vor allem die Vitalpilze zu erwähnen, die sehr wirksame Inhaltsstoffe zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden enthalten und problemlos über lange Zeit eingenommen werden können.

Auf der Webseite www.hilfe-bei-wechseljahresbeschwerden.com finden Sie mehr Informationen über Einsatz und Wirkungen der Vitalpilze bei Wechseljahrbeschwerden.

SIND SIE OFT ERKÄLTET?

FIT IN DEN HERBST UND WINTER – WIR SAGEN WIE!

Leider sind nun die heissen Sommertage vorbei, es heisst vom Sommer Abschied nehmen der wiedermal viel zu kurz war. Die Tage werden wieder kürzer und es heisst wir müssen morgens bei Dunkelheit aus dem Haus und kommen meist bei Dunkelheit zurück.

Jetzt beginnt wieder die Husten- und Grippesaison: Die Ansteckungsgefahr steigt, da jeder keucht und schnäuzt, es schweben Milliarden Bazillen durch die Luft. Dann kommt noch hinzu, dass durch die trockene Luft in beheizten Räumen unsere Mund-, Rachen- und Nasenschleimhäute austrocknen. Ein guter Nährboden für Viren und Bakterien!

Unser Immunsystem wird zusätzlich durch feuchte Kälte extrem gefordert. Wir helfen Ihnen diesem vorzubeugen, damit Sie diesen Ärger vermeiden können. Wer ist denn gerne erkältet oder hat eine Grippe? Wir nicht!

Was können Sie nun gegen die Erkältung und Grippe tun – wie können Sie vorbeugen?

Hier 10 Tipps, welche Ihnen das Leben erleichtern:

  1. Viel Lachen, das stärkt das Immunsystem!
    Sie lachen über diesen Punkt, wunderbar, das ist schon der erste Schritt! Es wurde schon in mehreren Studien belegt, dass das Immunsystem stärkt.  Es ist ganz einfach: „Lachen macht gesund!“
  2. Treiben Sie Sport! Das wissen Sie ja schon, Sport soll gesund sein, ist es auch! Sport heizt den Kreislauf an! Wenn Sie aber ein Sportmuffel sind, dann gehen Sie wenigstens etwas spazieren, abends anstatt Pizza, Bier und Chips zum Fernsehen!
  3. Auf die Nahrung achten. Essen Sie ausgewogen
    Leichter gesagt als getan, ja wir wissen das. Vielleicht kommt noch hinzu dass Sie geschäftlich sehr eingespannt sind, Mittags nur in die Kantine essen gehen können usw., dann gönnen Sie sich doch wenigstens mal ein bisschen Obst, ist auch das zu schwierig, dann haben wir die Lösung: Wie wäre es mit Vitalpilzen?
    Mehr Informationen finden Sie auf
    http://www.hilfe-bei-viraler-erkrankung.com
  4. Trinken Sie jeden Tag, also auch in der kühlen Jahreszeit, mindestens 2 Liter Wasser
    Trinken Sie 2-3 Liter am Tag und wenn es geht verzichten Sie auf Limo und stark zuckerhaltige Getränke. Ja und Kaffee zwischendurch ist auch erlaubt, nur nicht in rauen Mengen. Verzichten Sie auf Alkohol wenn es geht, Alkohol ist ein Nervengift, mehr ist dazu nicht zu sagen…
  5. In die Sauna gehen
    Gehen Sie wiedermal in die Sauna, das stärkt bekanntermassen das Immunsystem und wenn Sie noch mit Freunden gehen, reissen Sie ein paar Witze wie: „Woran erkennt man einen Mantafahrer in der Sauna? Am sonnengebräunten linken Unterarm…“
  6. Immunsystem stärken bevor es zu spät ist
    Einer der wichtigsten Punkte überhaupt! Beugen Sie vor, indem Sie ihr Immunsystem stärken, wie mit natürlichen Ergänzungs-Produktentolle. Einer der wirksamsten natürlichen Mittel um das Immunsystem zu stärken sind die sogenannten “Vitalpilze”.
    Lesen Sie mehr darüber auf
    http://www.hilfe-bei-viraler-erkrankung.com
  7. Die Nase befeuchten
    Eine intakte Nasenschleimhaut schützt Sie vor unliebsamen Gästen. Geben Sie Viren keine Chance und halten Sie Ihre Nasenschleimhaut z.B. mit Meer-Salzwasser-Sprays feucht.
  8. Regelmässig Hände waschen
    Nein, das war nicht nur während der Schweinegrippe ein guter Tipp, sonder ist bei jeder Grippesaison wichtig.
  9. Luft befeuchten (überwachen mit Hygrometer)
    Ein kleiner Tipp mit grosser Wirkung. Mit befeuchteter Luft helfen Sie Ihren Nasenschleimhäuten eine natürliche und wirkungsvolle Barriere intakt zu halten. So haben es Viren schwer in den Organismus zu gelangen.
  10. Viel Schlafen
    Gönnen Sie sich wieder mehr Schlaf! Ausgeschlafen ist ihr Immunsystem stärker. 7-8 Stunden sollten es schon sein.

Vitalpilze helfen gegen schlechte Blutfettwerte

Eine Routinekontrolle der Blutwerte resultiert in den westlichen Industrieländern immer häufiger im Urteil: Schlechte Blutfettwerte. Warum sind schlechte Blutfettwerte eine ernstzunehmende Angelegenheit? Die Blutfette, vor allem Cholesterin und Triglyceride, sind einerseits lebensnotwendig und andererseits sind sie ein wesentlicher Risikofaktor für Arteriosklerose und somit für eine ganze Reihe von teilweise lebensbedrohenden Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Leberverfettung oder Fettablagerungen in der Haut. Unsere Ernährung ist für die Überversorgung des Organismus mit Blutfetten verantwortlich. Die überschüssigen Fette führen zu Ablagerungen in den Arterien. Das führt zu Verengungen und einer schlechteren Durchblutung. Sehr häufig sind schlechte Blutfettwerte auch mit Übergewicht kombiniert und ebenfalls häufig kommt noch Diabetes mellitus dazu. Ein übermässiger Alkoholkonsum kann die Werte zusätzlich negativ beeinflussen. Alkohol wird im Körper grösstenteils in Fette umgewandelt. Dies kann bei übermässiger Zufuhr vor allem die Triglyceridwerte erhöhen und zu der gefürchteten Fettleber führen.

Eine Umstellung der Lebensgewohnheiten bringt meist schon eine deutliche Verbesserung. Verschiedene Naturheilmittel oder Nahrungsergänzungsmittel können eine zusätzliche Hilfe sein, die schlechten Blutfettwerte zu normalisieren, ohne dass pharmazeutische Mittel Zu Hilfe genommen werden müssen. Bekannt in diesem Zusammenhang sind vor allem die Omega-3 Fettsäuren, welche in Fischöl oder noch besser in dem hochwirksamen Krillöl vorhanden sind.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM werden seit vielen Jahren äusserst erfolgreich Vitalpilz gegen schlechte Cholesterinwerte  eingesetzt. Lesen Sie hier mehr über dieses Thema: www.hilfe-bei-schlechten-blutfettwerten.com

Vitalpilze helfen bei Haarproblemen. Rezeptfrei und ohne Nebenwirkungen!

Die Gesundheit der Haare kann durch Mangel in der Ernährung, Stress, hormonelles Ungleichgewicht, Medikamente oder dauernde Giftbelastungen gefährdet werden. Eine ausgewogene Ernährung und die Versorgung des Körpers mit den Spurenelementen Zink und Kupfer hat nachweislich einen positiven Einfluss auf das Haarwachstum und die gesunde Struktur des Haars. Zudem kann ein Mangel an Eisen, Folsäure, Biotin und Vitamin C den Haarausfall fördern. Medikamente, welche auf die Geschlechtshormone Einfluss nehmen, können zwar wirksam sein, aufgrund der Nebenwirkungen sind sie allerdings nur in Einzelfällen und nach gründlicher Abwägung zu empfehlen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, verwendet um eine Vielzahl an Krankheiten zu verhindern oder zu lindern. Vitalpilze zeichnen sich aus durch ihre ausgewogene Zusammensetzung von zahlreichen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, Polypeptide und Polysaccharide. Diese so genannten Bioaktivstoffe haben eine regulierende und ausgleichende Wirkung auf den gesamten Organismus. Sie entsprechen vollständig der Philosophie der Traditionellen Chinesischen Medizin, welche den Organismus ganzheitlich betrachtet und eine Krankheit als Störung des Idealzustands definiert. Bei der Behandlung von Haarausfall hat sich der Polyporus umbellatus, auch Eichhase genannt, einen besonderen Namen gemacht. In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Wirkstoffe des Polyporus das Haarwachstum anregen, eine Verlängerung der Wachstumsphase bewirken und sogar dazu führen, dass sich an vormals kahlen Stellen wieder neue Haare bilden. Somit konnte mit modernen Methoden bestätigt werden, was in der chinesischen Medizin seit Jahrtausenden bekannt ist. Ergänzend bietet sich vor allem auch der Coprinus comatus an zum Ausgleich von Mangelzuständen und zur verbesserten Versorgung der Haarwurzeln.

Lesen Sie mehr  darüber wie Ihnen Vitalpilze zu besseren Haarwuchs verhelfen auf www.hilfe-bei-haarproblemen.com

Vitalpilze helfen bei Prostataerkrankungen

So klein wie die Prostatadrüse ist, so gross können die von ihr verursachten Beschwerden bisweilen sein. Bei der Mehrheit der 65-jährigen Männer ist die Prostata gutartig vergrössert. Die Ursache wurde bisher noch nicht schlüssig nachgewiesen. Möglicherweise sind es hormonelle Veränderungen im Alter, die das Wachstum des kastaniengrossen Organs verursachen. Durch die unvollständige Entleerung der Blase kommt es häufiger zu Harnwegsentzündungen und Blasensteinen und kann sogar zu chronischen Nierenschäden führen, welche lebensbedrohlich sein können. Eine gründliche Diagnostik ist wichtig, einerseits um das Ausmass der Vergrösserung genau abzuklären, andererseits aber auch um die gutartige Prostatavergrösserung vom malignen Prostatakarzinom (Prostatakrebs) zu unterscheiden.

Handelt es sich um eine gutartige Vergrösserung wird meist das überschüssige Gewebe durch die Harnröhre oder mittels Laserbehandlung entfernt. In vielen Fällen reicht allerdings bereits die regelmässige Einnahme pflanzlicher Präparate mit Extrakten aus Kürbissamen, Roggenpollen oder der Sägepalme, um die Beschwerden deutlich zu verringern. Als vorbeugende Massnahme werden solche Naturheilmittel jedem Mann ab 40 Jahren empfohlen, um der Entstehung einer Prostatavergrösserung entgegenzuwirken. Positiv Wirkungen zeigt auch eine ausgewogene Ernährung, die Vermeidung von Übergewicht und körperliche Aktivität.

Eine möglichst frühzeitige Entdeckung ist nach wie vor die beste Behandlung für eine bösartige Veränderung der Prostata. Deshalb wird empfohlen, dass jeder Mann ab 45 regelmässig eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung beim Urologen machen lässt. Wird Prostatakrebs, eine der häufigsten Krebsformen, rechtzeitig behandelt, meist durch Operation und Bestrahlung, stehen die Heilungschancen gut. Schwierig wird es hingegen, wenn bereits Metastasen gebildet wurden. Während das Tückische beim Prostatakrebs darin besteht, dass anfangs keinerlei Beschwerden auftreten, ist die Entzündung der Prostata, die Prostatitis, kaum zu ignorieren. Mit Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen in der Blasenregion machen sich sowohl die akute wie auch die chronische Prostatitis bemerkbar. Teilweise kommt es zu Fieber, Blut im Sperma, Schmerzen beim Samenerguss sowie Erektionsstörungen. Diese Erkrankung, mit der ein Grossteil der Männer gelegentlich zu tun hat, wird manchmal durch Bakterien verursacht und kann mit Antibiotika behandelt werden. In vielen Fällen ist jedoch kein Erreger nachweisbar. Sie entsteht in diesem Fall durch Blasenentleerungsstörungen. Der Urin, der in das Prostatagewebe gelangt, kann dort zu Ablagerungen und Entzündungen führen.

Mehr Informationen darüber wie Ihnen Vitalpilze bei Problemen mit der Prostatata helfen können finden Sie auf www.hilfe-bei-prostataerkrankungen.com

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